Wer hat die HS entdeckt?

Bereits Jerome Kagan, Alice Miller, Carl Gustav Jung und Iwan Pawlow begannen damit, sich mit der Eigenschaft der erhöhten Sensitivität innerhalb der menschlichen Spezies zu beschäftigen.

Die Psychologin, Psychotherapeutin und Universitätsprofessorin Dr. Elaine Aron, begann in den 90-er Jahren die Hochsensitivität genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie gab ihm folgenden Namen: „Sensor-Processing-Sensitive (S.P.S.)“. Dies weist auf eine besondere Konstitution der Reize verarbeitenden neuronalen Systeme hin (Auszug Wikipedia).

Nach aktuellen Forschungsergebnissen sind 30% der Menschen hochsensitiv, 40% weisen eine normale Sensitivität auf und 30% eine verminderte Sensitivität.

Zudem hat man festgestellt, dass die 30% hochsensitiven Menschen besonders gewinnbringend auf Persönlichkeitstraining reagieren. Normalsensitive Menschen erzielen einen mittleren Wert und die Menschen mit einer verminderten Sensitivität, erzielten keinerlei Besserung nach psychologischem Training.